Publikationen
Schaubilder 2020
Mit diesen Schaubildern liegt nun die 19. Ausgabe dieser bewährten Publikation der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt vor. Sie ermöglichen es, den Südtiroler Arbeitsmarkt übersichtlich darzustellen und anhand von anschaulichen und verständlichen Diagrammen einfach zu beschreiben. Wichtige Entwicklungen auf dem heimischen Arbeitsmarkt werden bildlich dargestellt und können so leicht nachvollzogen werden.
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Nr. 5/2020 - Auswirkungen der Krise auf die Beschäftigung im Gastgewerbe: territoriale Unterschiede
Der Vergleich der Entwicklung Jänner bis Mai des heurigen Jahres mit jener des vorherigen zeigt, welche Auswirkungen auf die abhängige Beschäftigung im Gastgewerbe sowohl die im Zuge der Eindämmungsmaßnahmen der COVID-19-Pandemie erfolgte vorzeitige Beendigung der heurigen Wintersaison als auch der fehlende Start der Frühjahrssaison (Ostern) in den Südtiroler Gemeinden hatte.
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RC - April 2020 - RUNDSCHREIBEN
Notstand bezüglich COVID-19 – Überbrückung der Aussetzung der Projekte zum vorübergehenden Einsatz von Arbeitslosen
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Nr. 4/2020 - Erste Auswirkungen der Coronakrise auf die Beschäftigung - Teil 2
Die unvorhergesehene Pandemie mit den daraus resultierenden restriktiven Maßnahmen schlägt sich bereits in der Märzstatistik der abhängigen Beschäftigung nieder und wirft bereits ihren Schatten auf die Entwicklungen im April.
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Nr. 3/2020 - Erste Auswirkungen der Coronakrise auf die Beschäftigung - Teil 1
Ausgelöst durch die mit der Eindämmung der Pandemie zusammenhängenden Maßnahmen hat sich die Situation auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt innerhalb weniger Tage stark gewandelt. Dies hat vor allem auf die Beherbergung und die Gastronomie Auswirkungen gezeigt.
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Nr. 2/2020 - Der Wiedereinstieg nach der freiwilligen Kündigung wegen Mutterschaft
Jährlich kündigen rund 600 bis 700 in Südtirol beschäftigte und wohnhafte Arbeitnehmerinnen der Privatwirtschaft während der Schwangerschaft bzw. innerhalb des dritten Lebensjahres ihres Kindes freiwillig ihre Arbeitsstelle. Von den etwas mehr als 1.500 Frauen, die dies zwischen 2015 und 2017 getan haben, haben 60% innerhalb von drei Jahren eine neue Beschäftigung aufgenommen. Dies ist der höchste erhobene Wert seit dem Zeitraum 2005-2009. Vier von sechs Müttern mit freiwilliger Kündigung widmen sich der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder und stehen somit dem Arbeitsmarkt nur bedingt zur Verfügung.
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