Publikationen
Nr. 8/2020 - Die Landwirtschaft in COVID-Zeiten: Unterschiede nach Untersektoren und Arbeitsort
Die Landwirtschaft ist aus verschiedenen Gründen und mit unterschiedlicher Intensität von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Von Anfang an mussten neue Arbeitskräfte gefunden werden, um diejenigen zu ersetzen, die nicht aus dem Ausland oder aus anderen italienischen Provinzen kommen konnten.
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Nr. 7/2020 - Tourismus: Anfang Juli sind zwei Drittel der Saisonarbeitsplätze besetzt
Insgesamt sind zwischen April und Juni zusätzlich zur Kurzarbeit (Lohnausgleich) - wobei die Zahl der nicht geleisteten Arbeitsstunden unbekannt ist - durchschnittlich mehr als 12.000 Arbeitsplätze im Tourismussektor verloren gegangen, von denen in der Regel zwei Drittel von in Südtirol ansässigen Arbeitnehmern besetzt waren. Dank der Wiedereröffnungen waren Anfang Juli zwei Drittel der zu „Normalzeiten“ erwarteten Saisonarbeitsplätze besetzt.
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Nr. 6/2020 - Das Ende des Lockdown
Mit -7% weniger Arbeitsverträgen als im Vorjahr verzeichnet das Quartal April-Juni 2020 den stärksten negativen Wert seit Beginn dieser vor über 20 Jahren begonnenen Datensammlung. Selbst im Herbst-Winter 2009/2010 betrug das Minus nicht mehr als -0,5%. Der Juni ist jedoch auch der Monat des Beginns der Erholung, die bereits im Mai schwach zu erkennen war.
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November 2019 - April 2020
Moderater Beschäftigungszuwachs - unterbrochen vom Coronavirus - Die Pandemie verringert das Wachstum um 2,5 Prozentpunkte - Die Anzahl der registrierten Arbeitslosen steigt im April auf Rekordhoch Lockdown und Arbeitsmarkt - Winterbeschäftigung in der Landwirtschaft wächst ungebrochen - Eingebremstes Beschäftigungswachstum und unsichere Perspektiven im Bausektor - Arbeitsplätze in der Industrie nehmen bereits seit einem Jahr nicht mehr zu - Der Lockdown trifft den Kleinhandel stärker als den Großhandel und somit vor allem die Frauen - Eine weitere exzellente Tourismussaison, aber abrupt beendet - Auch andere private Dienstleistungen verspüren den Lockdown des Tourismus - Haushaltssektor: Regulär gemeldete Beschäftigung trotz Lockdown unverändert - Gesundheitskrise ohne Beschäftigungsspuren im öffentlichen Sektor - Männer verspüren Krise weniger - Frauen von Folgen der Pandemie stärker betroffen - Junge Arbeitnehmer spüren die Krise besonders - Mehr ältere Arbeitnehmer, aber nur aus demografischen Gründen - Über die Hälfte der neuen Arbeitsplätze nur mit Ausländern möglich - Besondere Beschäftigungsverhältnisse - Lockdown führt zu Arbeitsplatzverlusten vor allem bei Prekären - Lehrlinge: Krise bremst traditionelle Lehre - Leiharbeit spürt strengere Gesetzgebung und Lockdown - Arbeit auf Abruf erleidet Verluste nur während des Lockdown - Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung: Bildungswesen nimmt ab, Sozialwesen zu
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Schaubilder 2020
Mit diesen Schaubildern liegt nun die 19. Ausgabe dieser bewährten Publikation der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt vor. Sie ermöglichen es, den Südtiroler Arbeitsmarkt übersichtlich darzustellen und anhand von anschaulichen und verständlichen Diagrammen einfach zu beschreiben. Wichtige Entwicklungen auf dem heimischen Arbeitsmarkt werden bildlich dargestellt und können so leicht nachvollzogen werden.
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Nr. 5/2020 - Auswirkungen der Krise auf die Beschäftigung im Gastgewerbe: territoriale Unterschiede
Der Vergleich der Entwicklung Jänner bis Mai des heurigen Jahres mit jener des vorherigen zeigt, welche Auswirkungen auf die abhängige Beschäftigung im Gastgewerbe sowohl die im Zuge der Eindämmungsmaßnahmen der COVID-19-Pandemie erfolgte vorzeitige Beendigung der heurigen Wintersaison als auch der fehlende Start der Frühjahrssaison (Ostern) in den Südtiroler Gemeinden hatte.
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