Publikationen
Mai - Oktober 2018
Beschäftigungszuwachs auf hohem Niveau - Beschäftigung in drei Jahren um 10 Prozent gestiegen - Weniger Langzeitarbeitslose - Allgemeiner Zuwachs, nur wenige Unternehmen fallen auf - Mehr Ernte, mehr Erntehelfer - Wachstum im Bausektor: Knapp die Hälfte ist auf den BBT zurückzuführen - Viele neue Arbeitsplätze in der Industrie - Großhandel steigt überdurchschnittlich - Gastgewerbe schafft nur befristete Beschäftigung - Andere private Dienstleistungen: IKT-Branche stark - Haushaltssektor: regulär gemeldete Beschäftigung unverändert - Weniger Prekäre im öffentlichen Sektor - Männerzuwachs überdurchschnittlich - Frauenzuwachs unterdurchschnittlich - Jugendbeschäftigung positiv - Der Arbeitsmarkt spürt die Alterung der Bevölkerung - Ausländer tragen fast zur Hälfte des Wachstums bei - Im Produzierenden Gewerbe steigen die unbefristeten Arbeitsverträge. Weniger Prekariat im Öffentlichen - Traditionelle Lehre im Plus - Zunahme der Leiharbeit in der Industrie - Arbeit auf Abruf stabilisiert sich - Keine wesentliche Änderung bei arbeitnehmerähnlicher Beschäftigung
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Nr. 10/2018 - Erwerbstätigkeit und Geburten
Italienweit verzeichnet Südtirol die höchste Gesamtfruchtbarkeitsziffer. Im Vorjahr 2017 wurde ein Durchschnitt von 1,72 Kinder je Frau berechnet. Inwieweit die Geburtenrate aber auch mit der Erwerbstätigkeit der Frau zusammenhängt, macht die neueste Ausgabe des Informationsblattes der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt, Arbeitsmarkt News, deutlich. In dieser Studie wird auch die Frage beleuchtet, ob Frauen im öffentlichen Dienst mehr Kinder bekommen als im Privatsektor. Die Antwort lautet ja. Denn: Unter gleichen Bedingungen liegt die Fruchtbarkeitsrate der Frauen im öffentlichen Sektor deutlich höher, als jene von Frauen, die im Privatsektor angestellt sind. Dabei lassen sich auch Unterschiede zwischen unbefristeten Angestelltenverhältnis und selbstständig erwerbstätigen Frauen feststellen, wobei erstere erheblich mehr Kinder bekommen.
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Nr. 9/2018 - Stabile Entwicklung bei Sommerpraktika
Im Sommer 2018 haben 6.389 Jugendliche ein Sommerpraktika absolviert und damit ähnlich viele wie im Jahr davor. Zwischen Sommerpraktika und anderen Beschäftigungsformen (meist Lehrvertrag) haben somit landesweit mehr als 40% aller Jugendlichen während der Sommermonate eine Arbeitserfahrung gemacht.
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Nr. 8/2018 - Die Arbeitslosenquote: Ein Vergleich innerhalb Südtirols
Im Juni 2018 hat das ISTAT die amtliche Arbeitslosenquote für die vergangenen zwölf Jahre erstmals auf Ebene von Kleinregionen publiziert. Das ASTAT veröffentlicht diese Quote eigentlich aus gutem Grund nur auf Landesebene bzw. für die Landeshauptstadt: Zum einen sieht der Stichprobenplan nicht vor, dass in jedem Erhebungszyklus alle Gemeinden berücksichtigt werden und zum anderen erlaubt eine Stichprobe keine verlässlichen Rückschlüsse auf eine zu kleine Personengruppen. Aus diesem Grund ist die Quote des ISTAT, vor allem wenn sie nur auf 1 Jahr bezogen ist, mit sehr großer Vorsicht zu betrachten und darf keinesfalls überinterpretiert werden. Die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt hat die Veröffentlichung dieser amtlichen Arbeitslosenquote der Kleinregionen durch das ISTAT zum Anlass genommen, einen Vergleich mit der eigenen, auch auf Gemeindeebene berechneten Arbeitslosenquote, anzustellen.
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Nr. 7/2018 - Akademische und halb-akademische Berufe in Südtirol
Von den insgesamt 202.000 unselbständig Beschäftigten im Jahr 2017 haben 36.200 und damit rund 18% einen akademischen oder halb-akademischen Beruf (für Definition siehe Endnote) ausgeübt. Im öffentlichen Sektor waren es mit 50% deutlich mehr als im privaten (7%). Unterschiede gibt es weiters nach Geschlecht, Staatsbürgerschaft, Arbeits ort und Wirtschaftssektor.
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