Publikationen
Nr. 8/2012 - Arbeitnehmer im öffentlichen Sektor
Der öffentliche Sektor – welcher alle Arbeitgeber, öffentlichen und privaten Unternehmen sowie Institutionen umfasst, die im Bereich der Bildung, im Sozial- und Gesundheitswesen sowie in der öffentlichen Verwaltung tätig sind – beschäftigt in Südtirol insgesamt etwa knapp 53.000 Arbeitnehmer. Von diesen arbeiten ungefähr 6.000 bei privaten Unternehmen und 47.000 bei öffentlichen Institutionen. Von den 53.000 sind beschäftigt: 14.000 in der öffentlichen Verwaltung, etwa 4.000 bei den Streitkräften und Polizeibehörden, 17.000 im Bildungswesen (hauptsächlich in staatlichen und Landesschulen, aber auch in Privatschulen), 12.000 im Gesundheitswesen, vor allem in Spitälern und nicht stationären Einrichtungen, aber auch in privaten Strukturen, sowie 7.000 im Sozialwesen, das vor allem von den öffentlichen und privaten Altersheimen, aber auch von ambulanten und Hauspflegediensten gebildet wird.
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Nr. 7/2012 - Offene Stellen und Neubeschäftigung
Jährlich werden dem Arbeitsservice in Südtirol rund 12.000 offene Stellen gemeldet. Andererseits werden pro Jahr schätzungsweise rund 70-80.000 Arbeitsverhältnisse (ohne betriebsinterne Wechsel und Umwandlungen von Arbeitsverträgen) neu begonnen .Der Verlauf beider Indikatoren über die Zeit lässt dabei auf einen positiven Zusammenhang zwischen Stellenangebot und Neubeschäftigung schließen und zudem vermuten, dass die offenen Stellen ein Vorlaufindikator für Neueinstellungen sein können.
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Nr. 6/2012 - Ansässige Nicht-EU-Bürger und Arbeitsmarkt
Am 31.12.2011 hatten ungefähr 28.000 Nicht-EU-Bürger ihren Wohnsitz in Südtirol. Von diesen waren 24% jünger als 15 Jahre. 3% waren formal im erwerbsfähigem Alter, aber noch minderjährig und 70% waren zwischen 18 und 64 Jahre alt (davon zwei Drittel Erwerbspersonen). Weniger als 3% waren älter als 65.
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Schaubilder 2012
Es handelt sich hierbei um die Broschüre "Der Südtiroler Arbeitsmarkt - Schaubilder 2012", welche mittels grafischer Darstellungen in einfacher und übersichtlicher Weise die Situation auf dem heimischen Arbeitsmarkt veranschaulicht.
- Arbeitslosigkeit[3 MB]
- Arbeitssicherheit[56 kB]
- Arbeitsverträge[163 kB]
- Ausländische Staatsbürger[1 MB]
- Beschäftigung[7 MB]
- Intro & Anhang[550 kB]
- Offene Stellen & Staatsstellen[71 kB]
- Sommerpraktika[40 kB]
- komplettversion.pdf[11 MB]
Nr. 5/2012 - Die Überalterung von Berufsgruppen am Beispiel des Kindergartenpersonals
Die für die nächsten Jahre und Jahrzehnte erwartete Zunahme der Berufstätigen in fortgeschrittenem Alter ist nicht nur eine Folgendes demographischen Wandels, der sich in seinem vollen Umfang erst zeigen wird, sondern auch der vergangenen, gegenwärtigen und der ungewissen zukünftigen Pensionsregelung. Ebenso sind die Auswirkungen der zunehmenden Zahl älterer Beschäftigter nicht in allen Wirtschaftszweigen gleich bedeutend. Diese hängen unter anderem auch von der Rolle ab, die das Alter bei bestimmten Tätigkeiten spielt. Die vorhandenen Daten und die Art der Tätigkeit lassen eine Untersuchung des erziehenden Personals in den Kindergärten besonders geeignet erscheinen, um die realen Auswirkungen der Pensionsregelung der Vergangenheit – vor allem der sogenannten „Babypensionen“ – und den raschen Realitätswandel innerhalb weniger Jahre, auch infolge der jüngsten Pensionsregelung zu beschreiben.
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Nr. 4/2012 - Die Berufswahl der Berufsfachschüler und -schülerinnen
Um die Bildungspflicht zu erfüllen haben die Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren mehrere Möglichkeiten. Neben dem Besuch einer öffentlichen oder privaten Oberschule, der beruflichen Ausbildung in einem Lehrverhältnis oder in einem Arbeitsverhältnis mit einer Mindestausbildung von 240 Stunden pro Jahr, können die Jugendlichen auch eine Vollzeitausbildung an einer Berufsfachschule absolvieren.
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