Publikationen
November 2013 - April 2014
Lage auf dem Arbeitsmarkt kritischer - Beschäftigung steht still (+0,1%) - Langzeitarbeitslosigkeit nimmt zu - Hoppe und MEMC hinterlassen negative, GKN und Intercable positive Spuren - Mehr Fixangestellte in der Landwirtschaft (+1,9%) - Positive Signale vom Bauhandwerk - Automobilzulieferer trotzen der Krise - Beschäftigungslage im Großhandel verschlechtert sich - Beschäftigung im Gastgewerbe stagniert - Unterschiedliche Entwicklung bei den anderen privaten Dienstleistungen - Zunahme der Beschäftigung im Haushaltssektor: +5% - Öffentliche Verwaltung negativ – Sozial- und Gesundheitswesen positiv - Nullwachstum bei der Männerbeschäftigung - Frauenbeschäftigung stagniert erstmals - Immer späterer Eintritt der Jugendlichen in das Arbeitsleben - Arbeitsmarkt wird älter: +8,4% über 50-Jährige - Ausländerbeschäftigung rückläufig - Krise trifft befristet und unbefristet Beschäftigte gleichermaßen - Neue Lehre legt stark zu - Leiharbeit bleibt auf Niveau vom Vorjahr - Arbeit auf Abruf (-27,8%) stabilisiert sich bei 4.000 Verträgen - Die Projektarbeit nimmt wieder zu
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Mai - Oktober 2013
Arbeitsmarkt unter Druck - Unzufriedenes Beschäftigungswachstum (+0,7%) - Arbeitslosigkeit steigt weiter - Heuer wieder mehr Erntehelfer - Bausektor: keine Besserung in Sicht - Verarbeitendes Gewerbe holt leicht auf (+0,3%) - Der Handel schwächelt: -0,6% - Gute Entwicklung im Gastgewerbe hält an - Andere private Dienstleistungen: Aufwärts, aber auch abwärts - Haushaltssektor: +4,4% auch dank der Legalisierung - Einstellungsstopp im öffentlichen Sektor macht sich bemerkbar - Männer von Krise stärker betroffen - Mehr Frauen dank Teilzeit - Sommerbeschäftigung der Jugendlichen sinkt - Arbeitsmarkt wird älter: +7,8% über 50-Jährige - Ausländer besonders stark von Krise betroffen - Befristet Beschäftigte Opfer der Krise - Lehre nimmt nur bei über 20-Jährigen zu - Leiharbeit bewegt sich weiterhin um die Tausend - Einbruch der Arbeit auf Abruf – wegen neuer Regelung - Projektarbeit geht stark zurück
Nr. 11/2013 - Das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer
In den letzten 15 Jahren hat sich der Arbeitsmarkt erheblich gewandelt. Eine der deutlichsten Veränderungen ist der Anstieg des Durchschnittsalters der Arbeitnehmer. Dieser lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen, die größtenteils wirtschaftlich-juristische und soziodemographische Ursachen haben.
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Nr. 10/2013 - Neuer Rekord am Sommerpraktikanten
Im Sommer 2013 gab es einen neuen Höchststand mit 4.306 Sommerpraktikanten (+4,3% im Vergleich zum Vorjahr). Die Sommerpraktikanten erreichen nunmehr einen Anteil von 12 je 100 Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren. Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl der Betriebe in denen die Praktika absolviert wurden (+1,6%; +42).
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Nr. 9/2013 - Die Beschäftigung in den wichtigsten Sektoren der "Anderen Dienstleistungen"
Der Sektor „Andere Dienstleistungen“ ist einer der wenigen, die in den letzten Monaten ein Beschäftigungswachstum verzeichnen konnte. Die Unternehmen, die diesem Sektor zugeordnet werden, sind jedoch in sehr verschiedenen Branchen tätig, die vom Transportwesen bis zu Kultur- und Unterhaltung reichen. Es ist daher klar, dass innerhalb dieses heterogenen Sektors sehr unterschiedliche Entwicklungen ablaufen, die hier umrissen werden sollen. Im ersten Halbjahr 2013 waren 32.298 Arbeitnehmer im Sektor „Andere Dienstleistungen“ beschäftigt, das sind 17,5% der abhängig Beschäftigten in Südtirol. Im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum ist ihre Zahl um 458 gestiegen.
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Nr. 8/2013 - Die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe
Im Verarbeitenden Gewerbe waren im ersten Halbjahr 2013 durchschnittlich 30.125 Personen beschäftigt. Dies entspricht 16% der abhängigen Beschäftigung in Südtirol. Im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum ist ein Rückgang von 0,4% oder 119 Personen zu verzeichnen. Dies ist Folge der Trendumkehr Ende 2011, als nach den Wachstumsjahren 2010 und 2011 die Beschäftigung für sechs Monate abnahm. Die saisonbereinigten Werte des vergangenen halben Jahreslassen allerdings eine – zumindest zeitweilige – Stabilisierung des Beschäftigungsniveaus in diesem Sektor vermuten.
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