Publikationen
Nr. 5/2014 - Die Berufswahl der Maturanten
Der Einstieg eines Maturajahrgangs in den Arbeitsmarkt erfolgt allmählich und stufenweise. Von den rund 8000 Maturantinnen und Maturanten der Jahre 2005 bis 2007 sind sechseinhalb Jahre nach der Reifeprüfung knapp die Hälfte auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt als Arbeitnehmer beschäftigt. Die besuchte Oberschule sowie das Geschlecht bestimmen dabei maßgeblich ihre Berufswahl.
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Schaubilder 2014
Mit diesen Schaubildern liegt nun die 13. Ausgabe dieser bewährten Publikation der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt vor. Sie ermöglichen es, den Südtiroler Arbeitsmarkt übersichtlich darzustellen und anhand von anschaulichen und verständlichen Diagrammen einfach zu beschreiben. Wichtige Entwicklungen auf dem heimischen Arbeitsmarkt werden bildlich dargestellt und können so leicht nachvollzogen werden.
- Arbeitslosigkeit[3 MB]
- Arbeitssicherheit[112 kB]
- Arbeitsverträge[242 kB]
- Ausländische Staatsbürger[843 kB]
- Beschäftigung[5 MB]
- Intro & Anhang[547 kB]
- Offene Stellen & Staatsstellen[107 kB]
- Sommerpraktika[62 kB]
- Territoriale Analyse[3 MB]
- schaubilder_diagrammi_2014.pdf[13 MB]
Nr. 4/2014 - Maturanten auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt
Der Abschluss einer Oberschule stellt für viele Jugendliche nur ein Zwischenziel auf ihrem Bildungsweg dar. Rund 60 von 100 Absolventen der Oberschulen schreiben sich an einer Universität ein und verschieben damit ihren Einstieg in den Arbeitsmarkt in die Zukunft. Im Winter nach Ablegung der Matura arbeiten nur rund ein Viertel der frischgebackenen Absolventen als Arbeitnehmer auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt. In den darauffolgenden Monaten nimmt dieser Prozentsatz langsam zu und erreicht rund viereinhalb Jahre nach der Matura etwa 40%; achteinhalb Jahre danach circa 55%.
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Nr. 3/2014 - Teilzeit zwischen Chance und Prekariat - Teil 2
Territoriale Unterschiede - Unterschiede zwischen den Berufsgruppen
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Nr. 2/2014 - Teilzeit zwischen Chance und Prekariat - Teil 1
Die Zahl der erwerbstätigen Südtiroler und Südtirolerinnen ist in den letzten 30 Jahren von 180.000 auf 245.000 gestiegen. Diese Zunahme lässt sich zu zwei Dritteln auf Teilzeitbeschäftigung zurückführen (die für ein Plus von rund 40.000 Arbeitsplätzen sorgte); das verbleibende Drittel beruht auf einer Zunahme der Vollzeitbeschäftigten. Die Zahl der Selbständigen blieb im selben Zeitraum nahezu unverändert. - Die durchschnittliche Teilzeitstelle entspricht 55% einer Vollzeitstelle - Teilzeitarbeit als Instrument zur Förderung der Beteiligung der Frauen am Arbeitsmarkt - Teilzeit als Prekariat
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RC - März 2014 - RUNDSCHREIBEN
Bericht über die Situation des männlichen und weiblichen Personals
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