Publikationen
Mai - Oktober 2015
Entspannung auf dem Arbeitsmarkt - Beschäftigung zieht an: +1,2% - Eingetragene Arbeitslose nach vier Jahren wieder rückläufig - Hoppe, Alupress, Loacker und Bozner Einkaufszentren stellen an; Frühpensionierungen bei der Sparkasse - Heuer etwas weniger Erntehelfer als im Rekordjahr 2014 - Bauwesen: Beschäftigung auf dem Weg zur Stabilisierung - Allgemeiner Anstieg im Verarbeitenden Gewerbe - Alle Bereiche des Handels wachsen - Sommersaison im Gastgewerbe mehr als zufriedenstellend - Finanzbranche nimmt wegen Frühpensionierungen ab – Andere private Dienstleistungen positiv - Wachstum im Haushaltssektor dank Inländerinnen und EU-Bürgerinnen - Öffentlicher Sektor nimmt leicht zu; weniger Befristete - Männer: Wachstum besonders bei Dienstleistungen und Gastgewerbe - Frauen: Wachstum besonders im Gastgewerbe und öffentlichem Sektor - Jugendliche erstmals stabil – Mehr Sommerjobs dank Praktika - Veralterung des Arbeitsmarkts: Bei den über 50-Jährigen macht sich der Baby-Boom bemerkbar - Ausländerbeschäftigung steigt; dank Jobs Act mehr unbefristet - Jobs Act bremst befristete Verträge ein - Traditionelle Lehre seit vier Monaten stabil - Leiharbeit leicht gestiegen - Arbeit auf Abruf nimmt weiter leicht ab - Jobs Act schafft Projektarbeit ab; koordinierte Mitarbeit bleibt bestehen
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November 2014 - April 2015
Ein zweites vielversprechendes Halbjahr - Beschäftigung steigt, aber noch nicht ausreichend (+0,8%) - Kollektive Entlassungen sind Hauptursache einer nicht besorgniserregenden Zunahme der Arbeitslosigkeit - Hoppe mit Neueinstellungen; 150 Arbeitsplätze in Meran gerettet; neue Chancen im Handel in Bruneck - Beschäftigungszuwachs in der Landwirtschaft von Personen mit Wohnsitz in Südtirol hält an (+3,1%) - Bauwesen: Besserung in Sicht? - Verarbeitendes Gewerbe: +1,2%. Automobilzulieferer zur Hälfte daran beteiligt - Die Teilzeitarbeit im Handel wächst nicht mehr - Befristete Beschäftigung lässt Gastgewerbe wachsen - Wichtigste Branchen der anderen privaten Dienstleistungen positiv oder stabil - EU-Bürger halten Beschäftigung im Haushaltssektor stabil - Öffentliche Verwaltung negativ – Bildung, Sozial- und Gesundheitswesen positiv - Starkes Wachstum der befristeten Männerbeschäftigung - Überall mehr oder gleichviel Frauen beschäftigt - Immer späterer Eintritt der Jugendlichen in das Arbeitsleben - Arbeitsmarkt wird unaufhaltsam älter: +8,2% über 50-Jährige - Ausländerbeschäftigung steigt, aber nur mit befristeten Verträgen - Befristete Verträge machen Verluste bei unbefristeten wett - Neue Lehre gewinnt weiter an Bedeutung - Keine wesentliche Änderung bei Leiharbeit - Arbeit auf Abruf weiter rückläufig - Projektarbeit bleibt stabil
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Nr. 5/2015 - Die Auswirkungen von Ostern auf die saisonale Beschäftigung im Gastgewerbe
Die Beschäftigung im Gastgewerbe hat im März 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7% zugenommen, im April sogar um +7,4%. Das sind hohe Werte, die deutlich über den 2,2% der ersten beiden Monate des Jahres liegen. Dennoch ist das nicht weiter verwunderlich, handelt es sich doch um eine „Anomalie“, die jedes Jahr zu beobachten ist, wenn auch verschieden stark und mit verschiedenen Vorzeichen. Der Hauptgrund dafür ist die Beweglichkeit des Osterdatums, das zwischen dem 22. März und dem 25. April liegen kann und damit mancherorts das Ende der Wintersaison, andernorts den Beginn der Frühlingssaison vorzieht oder nach hinten verschiebt. Die Auswirkungen des Osterdatums auf die Beschäftigung im Tourismussektor sind manchmal so ausgeprägt, dass sie auf die gesamte Beschäftigung der Wintersaison durchschlagen: So sind die realen +3,1%, die in der Wintersaison 2014/15 verzeichnet wurden, etwa zur Hälfte auf das Osterdatum der beiden verglichenen Jahre zurückzuführen.
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Schaubilder 2015
Mit diesen Schaubildern liegt nun die 14. Ausgabe dieser bewährten Publikation der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt vor. Sie ermöglichen es, den Südtiroler Arbeitsmarkt übersichtlich darzustellen und anhand von anschaulichen und verständlichen Diagrammen einfach zu beschreiben. Wichtige Entwicklungen auf dem heimischen Arbeitsmarkt werden bildlich dargestellt und können so leicht nachvollzogen werden.
- Arbeitslosigkeit[3 MB]
- Arbeitssicherheit[111 kB]
- Arbeitsverträge[261 kB]
- Ausländische Staatsbürger[854 kB]
- Beschäftigung[7 MB]
- Intro & Anhang[2 MB]
- Offene Stellen & Staatsstellen[105 kB]
- Sommerpraktika[60 kB]
- Territoriale Analyse[2 MB]
- schaubilder_diagrammi_2015.pdf[14 MB]
Nr. 4/2015 - Die Absolventen der "Claudiana": Eine Analyse
1.820 Personen haben im Zeitraum Oktober 1999 – Dezember 2011 einen Studiengang der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ abgeschlossen (ohne Masterstudiengänge). 1.643 von ihnen sind heutzutage in Südtirol ansässig – sie vor allem sind Gegenstand der folgenden Untersuchung.
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Nr. 3/2015 - Die Struktur des weiblichen Arbeitsmarkts im europäischen Vergleich
In den fünf Jahren 2009-2013 waren in Südtirol (gemäß EUROSTAT-Definition) durchschnittlich 68% der ansässigen Frauen im Alter zwischen 20 und 64 Jahren beschäftigt, 40%davon in Teilzeit. Im Vergleich zu den anderen italienischen Regionen sind das hohe Werte, gepaart von einer Arbeitslosenquote unter dem italienischen Durchschnitt.
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Nr. 2/2015 - Der Wiedereinstieg nach der freiwilligen Kündigung wegen Mutterschaft
Jährlich kündigen rund 600 bis 700 Südtirolerinnen während einer Schwangerschaft oder im ersten Lebensjahr ihres Kindes ihre Arbeitsstelle. Nur rund die Hälfte von ihnen ist drei Jahre später wieder beschäftigt. Die andere Hälfte widmet sich der Betreuung und Erziehung der Kinder und steht für den Arbeitsmarkt damit nur bedingt zur Verfügung. Dies ändert sich auch im weiteren Verlauf der Jahre nicht wesentlich.
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