Publikationen
Nr. 1/2015 - Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz
Von den 183.657 abhängig Beschäftigten, die am 31.12.2014 in Südtirol gezählt wurden, waren 162.452 in der Provinz ansässig gemeldet. Bei 95% dieser Ansässigen war es möglich, die Entfernung zwischen Wohnsitz und Arbeitsplatz – sowohl Luftlinie, als auch auf Verkehrswegen – zu ermitteln. Durchschnittlich betrug die Entfernung 8,1 km Luftlinie, hingegen 11,1 km als kürzeste Strecke auf den Verkehrswegen. Dabei handelt es sich natürlich um Mittelwerte, die große Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen von Beschäftigten verbergen.
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RC - Jänner 2015 - RUNDSCHREIBEN
Gesetz vom 12. März 1999, Nr. 68 – Meldung des Personalstandes – Neuerung für öffentliche Körperschaften
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Nr. 12/2014 - Sommerpraktika: Neue Regeln - neuer Rekord
Im Sommer 2014 wurden erstmals mehr als 5.000 Sommerpraktika genehmigt. Dieser neue Höchststand an Sommerpraktikanten (+16%im Vergleich zum Vorjahr) ist zum Großteil auf zwei heuer eingeführte Änderungen zurückzuführen: Die Erhöhung der Gesamtdauer aller Praktika pro Person von sechs auf zehn Monate und die Möglichkeit für Arbeitgeber ohne abhängig Beschäftigte, Sommerpraktikanten aufzunehmen.
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Nr. 11/2014 - Eingetragene in den Mobilitätslisten
Mitte September 2014 wurde erstmals dieSchwelle von 1.000 Personen in der sogenannten„staatlichen“ Mobilitätsliste überschritten.In die „staatliche“ Mobilitätsliste werden arbeitslosePersonen eingetragen, die ihre Arbeitwegen einer kollektiven Entlassung bei Krisenbetriebenverloren haben.
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Nr. 10/2014 - Traditionelle Lehre verliert an Bedeutung
Die Lehre zum Erwerb einer Qualifikation und eines Berufsbildungsdiploms (die sogenannte „traditionelle“ Lehre) ermöglicht es, einen praktischen Beruf zu erlernen und gleichzeitig die Bildungspflicht zu erfüllen. Die Ausbildung der Lehrlinge dauert (je nach Beruf) drei oder vier Jahre und erfolgt zum Teil am Arbeitsplatz und zum Teil in der Schule. Im Zeitraum 2004-2013 wurde ein zunehmender Rückgang der traditionellen Lehrebeobachtet. Dieser Rückgang hat die Zahl der Lehrlinge um 27,1% sinken lassen, bis auf aktuell 3.600. Vor allem in den ersten Jahren der Wirtschaftskrise beschleunigte sich dieser Prozess; er betraf in den betrachteten 10 Jahren die Mädchen (-37,5%, heute 920) stärker als die Burschen (-22,7%, heute 2.680).
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