Publikationen
Nr. 3/2016 - Sozialberufe auf dem Arbeitsmarkt
Die beiden Landesfachschulen für Sozialberufe "Hannah Arendt" und "Emmanuel Lèvinas" bieten verschiedene Ausbildungen und Qualifikationen für Personen an, die im Sozialbereich tätig sein wollen. In den Jahren von 2005 bis 2010 wurden rund 800 Sozialbetreuer (OSA), 1.000 Pflegehelfer (OSS) und 200 Kinderbetreuerinnen ausgebildet.
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Nr. 2/2016 - Die Beschäftigung bei den Banken
Zwischen 1998 und heute haben die Banken in Südtirol unterschiedliche Phasen der Expansion und der Reduzierung des Beschäftigungsstandes durchlebt, wobei die letzte Phase der Reduzierung von 2008 bis heute andauert.
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Nr. 1/2016 - Der Einfluss des Wetters auf die saisonale Beschäftigung der Landwirtschaft
Die Beschäftigung in der Landwirtschaft zeigt in den Monaten September und Oktober oft große Schwankungen im Vergleich zum Vorjahr auf (manchmal auch mehrere Tausend Beschäftigte mehr oder weniger als im Vorjahr). Diese Schwankungen beeinflussen auch die Gesamtbeschäftigung auf Landesebene bedeutend. Es stellt sich nun die Frage, welchen Zusammenhanges zwischen diesen saisonalen Beschäftigungsschwankungen bei der Apfelernte (und in etwas geringerem Ausmaß bei der Weinlese) und den klimatischen Bedingungen, welche den Reifeprozess des Obstes beeinflussen, gibt.
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Nr. 12/2015 - Jobs Act, erste Bilanz - zweiter Teil
Die Auswirkungen auf die Quote der befristeten und unbefristeten Beschäftigung - Die Verlagerung vom befristeten Arbeitsvertrag zum unbefristeten Vertrag mit zunehmendem Schutz - Über die Hälfte der Betriebe, welche die Beitragsbefreiung nutzen, haben weniger als 15 Mitarbeiter - Eine Zunahme in allen Sektoren und allen Gruppen von Arbeitnehmern - Im Hinblick auf die prekär Beschäftigten - Im Hinblick auf die Arbeitgeber - Im Hinblick auf die Kosten und den sozialwirtschaftlichen Nutzen
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Nr. 11/2015 - Jobs Act, erste Bilanz - erster Teil
Drei Maßnahmen des Jobs Act sind aus Sicht der Arbeitsmarktstatistik bedeutend für die Beschäftigungsentwicklung: Für neue unbefristete Arbeitsverhältnisse sind dies die Beitragsbefreiung und die Abschaffung des Art. 18 zugunsten des sogenannten „zunehmenden Schutzes“, sowie die Abschaffung der Projektarbeitsverträge (co.co.pro.). In allen drei Fällen ist zu prüfen, ob sich diese Maßnahmen direkt auf die Vertragsgestaltung ausgewirkt haben, insbesondere, ob bei gleichen Voraussetzungen tatsächlich unbefristete Verträge statt befristeten oder Projektarbeitsverträgen abgeschlossen wurden. - Der Effekt der Beitragsbefreiung: Über 5.000 unbefristete Arbeitsverträge zusätzlich in den ersten 10 Monaten - Keine Abnahme der unbefristeten Neueinstellungen vor Inkrafttreten der neuen Regeln - Ein Einfluss des „zunehmenden Schutzes“ auf Neueinstellungen und Vertragsumwandlungen ist bis jetzt nicht festzustellen - Der bisher beobachtete Beschäftigungszuwachs scheint nicht auf dem Jobs Act zurückzuführen zu sein - Der Effekt der Beitragsbefreiung auf die Arbeitslosen - Die Abschaffung der Projektarbeit
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