Publikationen
Nr. 2/2012 - Die Sommerpraktika aus der Sicht der Jugendlichen
Die Ausbildungs- und Orientierungspraktika erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Besonders im Laufe des Sommers bieten sie seit über zehn Jahren einer Vielzahl von Jugendlichen eine gute Möglichkeit, in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern. Im Oktober 2011 wurde – erstmals seit 2004 – wieder eine Umfrage unter den Sommerpraktikanten durchgeführt. So konnten wichtige Informationen über die gemachte Erfahrung, die Motivation, die Zufriedenheit und andere Fragen, z.B. über die Ausbildung gesammelt werden. Zudem wurden die Jugendlichen auch zu ihrer Meinung zum Thema „Abschaffung der Praktika“, welches im Herbst 2011 sehr aktuell war, befragt. Der Staat hatte nämlich im Sommer 2011 über sein „Sparprogramm“ die „Sommerpraktika“ de facto kurzerhand gestrichen.
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Nr. 1/2012 - Berufserfahrung und Beschäftigungsbedingungen junger Arbeitnehmer
Die geringere Berufserfahrung der Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt schlägt sich nicht nur auf deren Arbeitslosenquote nieder, die über dem Durchschnitt liegt, sondern auch in weniger günstigen Arbeitsverträgen, die üblicherweise erst bei zunehmender Erfahrung durch bessere Verträge ersetzt werden.
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RC - Dezember 2011 - RUNDSCHREIBEN
Gesetz vom 12. März 1999, Nr. 68 - Meldung des Personalstandes
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Nr. 12/2011 - Die Schwierigkeiten der Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt
In Südtirol leben etwa 85.000 junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren, von denen 47.000 zu den Erwerbspersonen zählen, 3.000 davon als Auszubildende im dualen System. 32.000 besuchen eine Schule oder Universität, und weitere 5.000 sind weder an einer Schule oder Hochschule eingeschrieben, noch arbeiten sie oder suchen nach Arbeit; dazu gehören etwa junge Mütter und Hausfrauen.
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RC - November 2011 - RUNDSCHREIBEN
Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger
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Nr. 11/2011 - Gezielte Arbeitsvermittlung von Menschen mit Behinderung
In den vergangenen zehn Jahren wurden jährlich circa 120 Personen mit Behinderung durch Maßnahmen der gezielten Arbeitsvermittlung angestellt. Zudem wurden jährlich rund 40 Personen mit Behinderung während des Arbeitsverhältnisses als Pflichteingestellte anerkannt.
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