Publikationen
Nr. 11/2010 - Mobilität in Zeiten der Krise
Die „Mobilität“ ist die besondere Form der Arbeitslosigkeit, in die Arbeitnehmer aus existenzgefährdeten Betrieben entlassen werden. Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz auf diese Weise verlieren, haben unter anderem die Möglichkeit, befristet oder in Teilzeit zu arbeiten, während sie sich noch in Mobilitätbefinden, ohne deshalb aus den Mobilitätslistengestrichen zu werden; ihr Status wird nur vorläufig ausgesetzt.
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Arbeitsmarktbericht Südtirol 2010
- Anhang[177 kB]
- Arbeitslosigkeit[1 MB]
- Ausländerbeschäftigung[493 kB]
- Beschäftigungspolitik[498 kB]
- Bevölkerung und Erwerbsleben[2 MB]
- Bewegungen am Arbeitsmarkt[470 kB]
- Frauenbeschäftigung[2 MB]
- Inhalt[1 MB]
- Qualitative Aspekte der Beschäftigung[771 kB]
- Wirtschaft und Beschäftigung[349 kB]
- amb-bericht2010-komplett.pdf[10 MB]
Nr. 10/2010 - Noch nie so viele Sommerpraktika wie heuer
Im Sommers 2010 haben erstmals seit Einführung der Ausbildungs- und Orientierungspraktika im Jahr 1999 mehr als 4.000 Jugendliche ein Praktikum bei insgesamt 2.750 verschiedenen Betrieben absolviert. Das sind um 8% mehr als im Krisenjahr 2009 und um 4% mehr als im Vorkrisenjahr 2008.
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Nr. 9/2010 - Ausländer und die Dauer ihres Aufenthalts in Südtirol
Im Jahr 2009 gingen im Durchschnitt mehr als 28.000 Ausländer einer abhängigen Beschäftigung in Südtirol nach: 19.000 mehr als zehn Jahre vorher. Die Tatsache, dass 15% der abhängig Beschäftigten Ausländer sind, verdeutlicht die Rolle, die sie in der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft spielen. Ihre starke Zunahme verdeutlicht jedoch auch, dass viele von ihnen neu im Land und daher wenig vertraut mit den Landessprachen und lokalen Gegebenheiten sind. Andererseits sind fast ein Viertel der ausländischen Arbeitnehmer seit mehr als 10 Jahren hier.
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Nr. 8/2010 - Die Lehrlinge auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt
Ende 2009 wurden in Südtirol durchschnittlich 4.600 Beschäftigte mit einem Lehrvertrag gezählt. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Lehrlinge damit um 19% abgenommen, das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Abnahme von 2%.
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