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Nr. 7/2010 - Unselbständige Beschäftigung in Zeiten der Krise: Die ersten zwei Jahre
Arbeitsmarkt News

Nr. 7/2010 - Unselbständige Beschäftigung in Zeiten der Krise: Die ersten zwei Jahre

Zwei Jahre nach Beginn der Wirtschaftskrise sind die Folgen auf dem Arbeitsmarkt klarer erkennbar. In dieser Zeit hat die unselbständige Beschäftigung in Südtirol de facto nicht mehr zugenommen. Die Tatsache, dass sie nicht zurückgegangen ist, darf aber nicht zu Fehlschlüssen führen, denn immerhin ist im selben Zeitraum die Bevölkerung um 2% gewachsen. Die Schwierigkeiten der Unternehmen und folglich die Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt zeigten sich durch die verstärkte Inanspruchnahme der Lohnausgleichskasse, welche Werte wie zuletzt zu Beginn der 90er Jahre aufweist, durch die steigende Zahl an Eingetragenen in den Mobilitätslisten und durch die Zunahme (+50%) sowohl bei den Arbeitsuchenden (Arbeitskräfteerhebung des ASTAT) als auch bei den registrierten Arbeitslosen des Arbeitsservice.

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Juli 2010
Arbeitsmarkt in Kürze

Juli 2010


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Nr. 6/2010 - Arbeitslosenzahlen: Ein Quellenvergleich
Arbeitsmarkt News

Nr. 6/2010 - Arbeitslosenzahlen: Ein Quellenvergleich

Um das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zu überprüfen, ist eine Analyse der Arbeitslosenzahlen entscheidend hilfreich. In Südtirol sind die beiden wichtigsten Indikatoren die sogenannte amtliche Arbeitslosenquote, die vom ASTAT veröffentlicht und anhand einer eigenen Stichprobenerhebung in der ansässigen Bevölkerung errechnet wird, und eine Arbeitslosenquote, welche die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt veröffentlicht und auf der Grundlage von Verwaltungsdaten berechnet. Natürlich sind die Ergebnisse nicht identisch. So meldet das ASTAT als Durchschnittswert des Jahres 2009 rund 7.000 „Arbeitslose“ und damit eine Arbeitslosenquote von 2,9%, während die Verwaltungsdaten 8.474 Arbeitsloseverzeichnen; dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,5%.

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Schaubilder 2010
Schaubilder

Schaubilder 2010

Es handelt sich hierbei um die Broschüre "Der Südtiroler Arbeitsmarkt - Schaubilder 2010", welche mittels grafischer Darstellungen in einfacher und übersichtlicher Weise die Situation auf dem heimischen Arbeitsmarkt veranschaulicht.

Juni 2010
Arbeitsmarkt in Kürze

Juni 2010


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Nr. 5/2010 - Arbeitslos gemeldete Personen: Merkmale
Arbeitsmarkt News

Nr. 5/2010 - Arbeitslos gemeldete Personen: Merkmale

Im November 2009 waren bei den Arbeitsvermittlungszentren des Landes durchschnittlich 11.000 Personen arbeitslos gemeldet. Diese Zahl – die zweifellos bemerkenswert ist, da seit mehr als zehn Jahren kein so hoher Wert verzeichnet wurde – ist die Summe von Situationen, die sich zum Teil erheblich voneinander unterscheiden und nicht alle auf Probleme des Arbeitsmarkts oder besonders schwierige soziale Fälle zurückzuführen sind.

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Mai 2010
Arbeitsmarkt in Kürze

Mai 2010


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Nr. 4/2010 - Der Einfluss der Bevölkerungsentwicklung auf den Arbeitsmarkt bis 2020
Arbeitsmarkt News

Nr. 4/2010 - Der Einfluss der Bevölkerungsentwicklung auf den Arbeitsmarkt bis 2020

Die demografische Entwicklung einer Bevölkerung wirkt sich entscheidend auch auf die Dynamik des Arbeitsmarkts aus. Den demographischen Prognosen des ISTAT zufolge soll die Südtiroler Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-64 Jahre) bis 2020 weiter zunehmen und von 334.000 im Jahr 2010 auf 347.000 im Jahr 2020 anwachsen, was einer Zunahme von 4% in zehn Jahren entsprechen würde.

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April 2010
Arbeitsmarkt in Kürze

April 2010


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Nr. 3/2010 - Sprachkompetenzen am Südtiroler Arbeitsmarkt
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Nr. 3/2010 - Sprachkompetenzen am Südtiroler Arbeitsmarkt

Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte wird die Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit immer mehr zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor. Südtirol besitzt dabei durch seine Lage als Schnittstelle zweier Sprachkulturen einen wichtigen Vorteil, den es aber auch zu nutzen gilt. Eine Befragung von 84 Unternehmen und 490 Mitarbeitern im Tourismus, im verarbeitenden Gewerbe und im Handel hat dabei interessante Ergebnisse hervor gebracht und belegt zum einen den wachsenden Stellenwert der Sprachkompetenzen für die Unternehmen und die Beschäftigten und zeigt zum anderen auf, dass das Sprachenlernen in Südtirol in der Ausbildung und im Berufsleben noch gezielter unterstützt werden muss, damit sich die Mehrsprachigkeit als strategischer Wettbewerbsvorteil etablieren kann.

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