Publikationen
Nr. 3/2023 - Arbeitsmarktpolitische Zielwerte 2020-2024: Stand 2022
Innerhalb des nächsten Jahres (2024) will Südtirol sechs arbeitsmarktpolitische Zielwerte erreichen. Im Jahr 2022 wurde, wie bereits 2021, einer dieser Indikatoren, nämlich eine Arbeitslosenquote von unter 6%, erreicht; bei allen anderen Zielmarken ist eine starke Annäherung, aber noch keine vollständige Zielerreichung zu verzeichnen. Die Entwicklung der ausgewählten Indikatoren gibt Aufschluss sowohl über die wirtschafts- und sozialpolitische als auch über die institutionelle Leistungsfähigkeit unseres Landes.
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Nr. 2/2023 - Arbeit auf Abruf im Aufwind
Nach dem Einbruch der Arbeit auf Abruf infolge der „Fornero-Reform” im Jahr 2012 hat sie zuletzt wieder einen neuen Höchststand erreicht. Der aktuelle Anstieg gegenüber 2019 ist vor allem auf Zuwächse in den Bereichen Wach- und Sicherheitsdienste, persönliche Dienstleistungen, Gesundheitswesen, Baugewerbe und Gastronomie zurückzuführen. Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Männer sowie der unter 25- und über 55-Jährigen. Positiv zu vermerken ist, dass die Zahl der Personen, die ausschließlich auf Abruf arbeiten, zurückgegangen ist.
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Nr. 1/2023 - Das Assessment im Rahmen von „GOL“ – erste Ergebnisse
Im Zeitraum von August bis Dezember 2022 haben die Arbeitsvermittlungszentren des Landes insgesamt 2.395 Assessments registrierter Arbeitsloser vorgenommen. Die wesentlichsten Ergebnisse dieser erstmalig nach den von der Garantie der Beschäftigungsfähigkeit („GOL - Garanzia di Occupabilità dei Lavoratori“) vorgegeben Regeln durchgeführten Bewertungsgespräche werden dargestellt.
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Nr. 12/2022 - Die Legalisierung 2020 im Haushaltssektor und der Landwirtschaft
Durch das Verfahren des Jahres 2020 wurden insgesamt 988 Personen legalisiert. Von diesen wurde die große Mehrheit (92%) im Haushalt und der Rest von landwirtschaftlichen Betrieben angestellt. Wie bei der letzten Legalisierung 2012 sind auch diesmal 80% der neuen Beschäftigten Männer.
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Nr. 11/2022 - Die Beteiligung am Arbeitsmarkt. Generationen im Vergleich
Um eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, wie viele Beschäftigte in Zukunft zur Verfügung stehen, und auch um zu erkennen, wie sich die Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, ist das Wissen um die altersspezifische Beteiligung der verschiedenen Generationen am Arbeitsmarkt wichtig. Dies wird dadurch erleichtert, dass ein großer Teil der Arbeitskräfte der kommenden Jahrzehnte nicht nur bereits geboren ist, sondern sich zum Teil bereits auf dem Arbeitsmarkt befindet.
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Mai - Oktober 2022
Wieder Normalität, aber ohne Schwung — Beschäftigungsniveau steigt nicht ohne Schwierigkeiten — Weniger Arbeitslose als vor der Pandemie — Expandierende Unternehmen und Standortverlagerungen flankieren das Wachstum der Kleinbetriebe — Rumänen und Frauen ersetzen einen Teil der Erntehelfer — Beschäftigung im Bauwesen steigt nicht mehr — Produzierendes Gewerbe wachst nur mühsam — Einzelhandel verharrt auf dem Niveau von 2019 — Noch nie so viele Arbeitnehmer im Gastgewerbe — Rekordbeschäftigung in den Anderen Privaten Dienstleistungen - mit wenigen Ausnahmen — Haushalte stellen weniger an — Seniorenheime können Abgänge der Über 55-Jährigen nicht kompensieren — Männerbeschäftigung steigt hauptsachlich durch das Gastgewerbe — Weniger Heimbetreuerinnen und Verkäuferinnen — Nahezu die Hälfte aller 15- bis 19-Jährigen im Sommer beschäftigt — Jeder dritte Arbeitnehmer ist über 50 Jahre alt — Nicht-EU-Bürger wesentlich für Beschäftigungswachstum — Hotellerie setzt verstärkt auf unbefristete Verträge — Berufsspezialisierende und traditionelle Lehre stabil — Leiharbeit konsolidiert ihre Funktion als Einstiegsvertrag — Arbeit auf Abruf steigt deutlich: Mehr Wachmänner, Stewards, Kellner und Kellnerinnen — Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung leicht im Plus
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